Behandlung nach Diagnosen

Unser Behandlungsbeginn für Neupatienten unterscheidet sich von klassischen Praxen. Vor der ersten Therapie starten wir mit einer schriftlichen Ganzkörper-Anamnese. Es folgen eine Einweisungsbesprechung, ein kinematischer Gesamtkörperscan und eine komplette Bewegungsanalyse. Beide Computerverfahren wiederholen wir im Verlauf regelmäßig, um deine Fortschritte nicht nur fühlbar, sondern auch messbar sichtbar zu machen.

Unser Ziel: Wir machen dich blitzschnell zum Experten für deinen eigenen Körper und geben dir Tools zur dauerhaften Schmerzbewältigung an die Hand. Bestenfalls entlassen wir dich fit und beschwerdefrei deutlich vor Ablauf deines Rezepts.

Gut informiert: Diagnosen und Behandlungsansätze im Überblick

Jeder Körper ist einzigartig und so individuell wie die Schmerzen selbst sind auch die Wege zur Besserung. Für verschiedene Diagnosen gibt es natürlich ganz unterschiedliche, maßgeschneiderte Therapieansätze.

In unserem Glossar findest du eine übersichtliche Zusammenstellung verschiedener Krankheitsbilder. Wir erklären dir kurz und verständlich, was sich hinter den Diagnosen verbirgt und wie wir diese in unserer Praxis gezielt und effektiv behandeln.

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Das B-Matics-Konzept reagiert dabei stets auf die durch den Menschen selbst geschaffenen, statischen Gegebenheiten in seinem sich immer wieder ändernden Alltag. Die B-Matics-Konzept-Schmerztherapie unterliegt somit dem Wandel der Zeit und zu jeder Zeit neuesten Erkenntnissen.

Achillessehnentendopathie

Eine Tendinopathie der Achillessehne ist eine schmerzhafte, meist durch chronischen übermäßigen Dauerzug verursachte degenerative Erkrankung der Sehne, oft im Mittelteil (Midportion) oder am Ansatz. Sie führt dauerhaft zu strukturellen Umbauprozessen, Verdickung und Schmerzen, typischerweise als Morgensteifigkeit oder beim Sport. Oft betroffen sind Läufer, behandelt wird diese Problematik häufig durch nicht logisches Krafttraining. Bevor man Krafttraining einsetzt sollte die Bewegungsgeometrie stimmen. Ist diese aber fehlerhaft, dann kann auch das gezielte Krafttraining nur mit Fehlern absolviert werden. Häufig ist die Ursache in der Hüftbeugemuskulatur zu finden. Anpassungen oder erworbene „Verkürzungen“ führen zu einer Überkompensation der Wadenmuskulatur und dauerhafter Zug auf die Achillessehne entsteht. Ursache und Symptom bzw auch Diagnose sind räumlich von einander zu trennen. Wer die bewegungsgeometrischen und somit kinematischen Anpassungen erkennt und versteht, erzielt schnelle und dauerhafte Schmerzlinderung. Nicht das Schmerzgebiet steht also im Vordergrund, sondern die Bewegungsgeometrie und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Achillessehnentendopathien finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Akuter Torticollis (Schiefhalssyndrom)

Ein Schiefhals (medizinisch: Torticollis) ist eine Zwangshaltung des Kopfes, bei der dieser dauerhaft zur Seite geneigt und oft in die entgegengesetzte Richtung gedreht ist. Der Kopf kann nicht schmerzfrei in die Gerade bewegt werden. Ursachen sind meist bewegungsgeometrische Anpassung der ventralen und lateralen Halsmuskulatur, bei Babys können aber auch angeborene verkürzte Muskeln das Problem darstellen. Bei Erwachsenen sind meist endogene bewegungsgeometrische Anpassungsprozesse die zu einem Schiefhalssyndrom führen. Nicht das Schmerzgebiet steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Schiefhalssyndromen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Arthrose

Arthrose ist eine sehr häufige, chronische Gelenkerkrankung, bei der der schützende Knorpel degenerativ im Gelenk schneller abgebaut wird, als er sich regenerieren kann. Dieser Prozess wird auch als „Gelenkverschleiß“ bezeichnet, obwohl es in der Biologie keinen Verschleiß gibt. Dennoch leiden betroffene Menschen unter Schmerzen, Steifigkeit und eingeschränkter Mobilität. Im Endstadium reibt Knochen auf Knochen und es können Krepitationsgeräusche entstehen. Typische betroffene Gelenke sind Knie, Hüfte und Finger, da diese Gelenke in der häutigen Zeit nicht mehr adäquat benutzt werden. Funfact am Rande, auch Haustiere leiden unter Arthorsen, Tiere in freier Wildbahn allerdings nicht. Beim Mensch, als auch das Tier wird der Knorpel über Druck und Zugkräfte ernährt. Nur wenn das Gelenk bewegungsgeometrisch perfekt bewegt wird, wird der Knorpel ausreichend ernährt. Anpassungen an unsere selbstgemachten Gegebenheiten, oder Krafttraining bei bestehenden bewegungsgeometrischen Fehlern, können arthrotische Beschwerden vermehren.

Es sind also Anpassungsprozesse die ein Knorpel degenerieren lassen und somit Arthrose auslösen. Ein Steiftrainieren oder die Behandlung im schmerzhaften Gebiet lösen nicht das bewegungsgeometrische Problem. Findet man die Ursache und somit die ursächlich angepasste Muskulatur,  dann findet man den Schlüssel zur Schmerzfreiheit auch beim Krankheitsbild der Arthrose. Nicht das Schmerzgebiet selbst steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat, dass gegenläufige Muskulatur Schmerzen entstehen lässt.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingter Arthrose finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Bandscheibenvorfall (BSV)

Ein Bandscheibenvorfall (BSV), auch Bandscheibenprolaps genannt, ist ein Riss im Faserring einer Bandscheibe (Liegt zwischen zwei Wirbelkörpern), und der weiche Gallertkern im Inneren tritt aus. Das ausgetretene Gewebe drückt dann auf Spinalnervenerven oder das Rückenmark.

Häufig wird von einem Verschleiß als Ursache gesprochen, doch einen Verschleiß gibt es in der Biologie nicht!!! Es entbehrt auch jeglicher physikalischer Logik, denn hinter dem Entstehen eines Bandscheibenvorfalls steht ein mechanischer Prozess. Es gibt höchstens degenerative Anpassungsprozesse, die auf Dauer dazu führen, dass Bandscheibengewebe austritt. Die „Kraft“ die dazu von Nöten ist, kommt nach mechanischem Verständnis meist aber von vorne. 

Wer die Mechanik und somit die bewegungsgeometrische Anpassung versteht, der ist fähig einen Bandscheibenvorfall logisch zu behandeln.

Eine genaue bewegungsgeometrische und somit kinematische Ursachenanalyse ist dafür unabdingbar. Die Experten für diesen logischen Therapieansatz finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn. Nicht der Bandscheibenvorfall steht im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

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Bandscheibenprotrusion

Eine Bandscheibenprotrusion (Bandscheibenvorwölbung) ist eine Vorwölbung der Bandscheibe, bei der der äußere Faserring intakt bleibt, der Kern sich aber nach außen drückt. Sie ist wird als Vorstufe zum Bandscheibenvorfall gewertet und kann Rückenschmerzen verursachen, da die kompensierende Rückenmuskulatur statisch versucht das System zusammenzuhalten. Die schmerzhafte Muskulatur ist dabei die, die mechanisch einen Bandscheibenvorfall verhindern möchte. Der größtmögliche therapeutische Fehler aus kinematischer Sicht liegt in der Behandlung dieser Muskelareale. Es ist das Opfer das schreit und nicht der Täter. Nur wer die Anpassungsmechanismen an selbstgemachte Gegebenheiten (beispielsweise ewiges Sitzen etc.) versteht und eine bewegungsgeometrisches Verständnis besitzt, der kann Schmerzen bei Bandscheibenprotusionen schnell in den Griff bekommen in dem die Ursache aufgespürt wird. Diese ist allerdings immer individuell zu betrachten, daher bedarf es einer genauen Analyse. Nicht die Vorwölbung steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Bandscheibenprotusionen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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BWS-Syndrom

Das BWS-Syndrom (Brustwirbelsäulensyndrom) ist ein Sammelbegriff für akute oder chronische Schmerzen und Funktionsstörungen im mittleren Rücken, oft begleitet von Bewegungseinschränkungen und Ausstrahlungsschmerzen. Meist sind die Ursachen unspezifisch. Wer die bewegungsgeometrischen und somit kinematischen Anpassungen erkennt und versteht, erzielt schnelle und dauerhafte Linderung.  Nicht das Schmerzgebiet steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten BWS-Syndromen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Chronisch schmerzhafte Entzündung (Dynie)

Chronisch schmerzhafte Entzündungen sind langanhaltende (oft über 3 bis 6 Monate bestehende) schmerzhafte Reaktionen, bei denen das Immunsystem fehlgesteuert ist und dauerhaft Gewebe schädigen kann. Die ständigen Entzündungsprozesse führen zu wiederkehrenden oder dauerhaften Schmerzen, die sich zu einem eigenständigen Krankheitsbild entwickeln können. Ursachen können Autoimmunerkrankungen, Dauerschäden durch Infektionen, Dermatologische Erkrankungen oder dauerhafte Anpassungsproblematiken sein. Zu den häufigsten Dynien zählt die Achillodynie. Sie entsteht meist endogen und ist Folge von bewegungsgeometrischen Anpassungen. Nicht selten liegt die Ursache in der Anpassung der ventralen Hüftbeugemuskulatur. Nur wer die Kinematik des menschlichen Körpers versteht, dann Dynien schnellstmöglich behandeln. Andernfalls sind es langandauernde schmerzhafte Prozesse die immer wieder auftreten können. Nicht das Schmerzgebiet selbst steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat, dass Sehnengebiete zu viel Sannung aufbauen und chonische Schmerzen entstehen.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Dynien aller Art in finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Frozenshoulder

Eine Frozen Shoulder (auch Schultersteife oder Adhäsive Kapsulitis genannt) ist eine schmerzhafte Entzündung und Schrumpfung der Schultergelenkskapsel, die zu einer massiven Bewegungseinschränkung führt. Sie ist durch eine Entzündungsphase, eine Einsteifung und eine langsame Auflösung gekennzeichnet. Sie kann unadäquat behandelt bis zu 1–3 Jahre andauern, heilt aber meist auch unbehandelt komplett aus. Deutlich schnellere Verbesserungen werden durch eine ursachenorientierte Behandlung erzielt.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingter Frozenshoulder finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Hallux valgus

Ein Hallux valgus (Ballenzeh) ist eine häufige Fehlstellung des Fußes, bei der die Großzehe zur Seite abweicht und sich das Großzehengrundgelenk nach innen hin „auswölbt“. Dies führt oft zu Schmerzen im Zehengrundgelenk. Die Ursache liegt in dauerhafter Anpassung an moderne Schuhe. Frauen die Schuhe mit hohen Fersen anziehen sind häufiger und meist stärker betroffen. Schmerzen die bei dieser Diagnosen entstehen können erfolgreich behandelt werden, wenn man ursachenorientiert arbeitet.

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Hexenschuss

Ein Hexenschuss ist ein plötzlich einschießender, heftiger Schmerz im unteren Rückenbereich oder auch im Hals-Nacken-Bereich, oft ausgelöst durch alltägliche Bewegungen wie Bücken oder Drehen. Er führt zu einer akuten Bewegungseinschränkung und einer schmerzhaften Blockade/Verspannung der Muskulatur. Ursächlich ist nicht das schmerzhafte Gebiet sondern kinematische Anpassungsprozesse des menschlichen Körpers. Nicht das Schmerzgebiet selbst steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat, dass gegenläufige Muskulatur extreme Spannung aufbaut.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Hexenschüssen in der HWS und LWS finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Hüftdysplasie

Eine Hüftdysplasie ist eine angeborene oder in der frühen Kindheit erworbene Fehlbildung der Hüftgelenkspfanne, bei der diese zu flach oder steil ist und den Hüftkopf nicht optimal überdacht. Auch mit einer Hüftdysplasie ist ein dauerhaft schmerzfreies Leben möglich, wenn man die bewegungsgeometrischen Grundsätze beachtet. Treten bei dieser Diagnose Schmerzen auf, dann liegt es meist an kinematischen Anpassungen der Muskulatur. Der Schmerz bei einer Hüftdysplasie ist also ähnlich dem Hüftschmerz, der ohne Dysplasie entsteht. Wer die bewegungsgeometrischen und somit kinematischen Anpassungen erkennt und versteht, erzielt schnelle und dauerhafte Linderung. Nicht das Schmerzgebiet steht also im Vordergrund, sondern die Bewegungsgeometrie und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Hüftdysplasieschmerzen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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HWS-Syndrom

Das HWS-Syndrom (Halswirbelsäulensyndrom) ist ein Sammelbegriff für akute oder chronische Schmerzen und Funktionsstörungen im Hals-Nackenbereichs, oft begleitet von Bewegungseinschränkungen und Ausstrahlungsschmerzen in den Arm oder die Schulter. Meist sind die Ursachen unspezifisch. Wer die bewegungsgeometrischen und somit kinematischen Anpassungen erkennt und versteht, erzielt schnelle und dauerhafte Linderung. Nicht das Schmerzgebiet steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten HWS-Syndromen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Impingement- Syndrom (Schulter/Hüfte)

Das Impingement-Syndrom (Engpasssyndrom) ist eine schmerzhafte Einklemmung von Sehnen und Schleimbeutel in der Schulter (meist zwischen Oberarmkopf und Schulterdach) und/oder der Hüfte. Es verursacht typische Schmerzen beim bewegen des Arms oder des Beines. Gerade große Bewegungen können schmerzhaft eingeschränkt sein. Es gehört zu den häufigsten Diagnosen bei Schulterschmerzen. Wer die Frage nach dem Entstehungsmuster beantworten kann, der kann die Schmerzen bei bestehendem Impingementsyndrom erfolgreich und schnell positiv beeinflussen und sogar eliminieren. Nicht das Schmerzgebiet bei einem Impingement steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Impingementsyndromen in Schulter und Hüfte finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Kalksporne (Fersensporn/Schultersporn/Kalkschulter)

Als „Kalksporne“ werden umgangssprachlich knochenartige Auswüchse bezeichnet, die durch Kalkablagerungen an Sehnen und Bändern entstehen. Der medizinische Fachbegriff hierfür lautet Enthesiopathie. Am häufigsten treten diese Sporne an der Ferse oder in der Schulter auf. Die Ursache liegt in der geometrischen Anpassung von Muskulatur. Damit Sehnengewebe nicht ausreißt bildet der menschliche knöcherne Strukturen als zusätzlichen Halt. Entschlüsselt man den Anpassungsprozess, und behandelt ursachenorientiert, dann ist auch ein Rückbau des knöchernen Gewebes möglich. Nicht das Schmerzgebiet bei Kalkspornen steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat, dass deshalb Schmerzen entstehen lässt.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Kalkspornen aller Art finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) ist ein sehr häufiges Nervenengpasssyndrom, bei dem der Mittelnerv (Nervus medianus) im Bereich des Handgelenks eingeengt und gequetscht wird. Typische Symptome sind nächtliches Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Schmerzen in Daumen, Zeige- und Mittelfinger. Wer die bewegungsgeometrischen und somit kinematischen Anpassungen erkennt und versteht, erzielt schnelle und dauerhafte Linderung.  Nicht das Schmerz- oder das Parästhetischegebiet (Giebte der Missempfindung wie das Kribbelgefühl) steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingtem Karpaltunnel-Syndrom finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Knorpelschaden

Ein Knorpelschaden ist eine Verletzung oder eine Degeneration des glatten Gelenkknorpels, der als Gleitfläche in allen Gelenken fungiert. Er verursacht typischerweise Schmerzen bei Belastung, Schwellungen oder Blockierungen. Da Knorpel nicht von selbst heilt, kann er unbehandelt zum Krankheitsbild der Arthrose führen. Es sind meist endogene bewegungsgeometrische Anpassungsprozesse die zu einem Knorpelschaden führen. Nicht das Schmerzgebiet steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Knorpelschäden finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Lumbago

Lumbago ist der medizinische Fachbegriff für einen Hexenschuss im Lendenwirbelbereich, also akute, stechende Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Ein Lumbago entsteht meist durch Anpassungsprozesse des menschlichen Körpers. Der plötzliche Schmerz ist quasi der Tropfen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Die Schmerzen sind blitzartig da und entstehen nach Alltagsbewegungen wie Bücken oder Heben von kleinen Lasten (ausräumen der Spülmaschine, einpflanzen von Blumen). Dabei ist das Aufrichten des Körpers schmerztechnisch nicht mehr möglich. Die Schmerzen sind oft sehr stark, das selbst ein Verweilen in Schonhaltung schon Probleme bereitet. Nicht selten ist ein angepasster Bauchmuskel in der Symphysengegend ursächlich. Nicht das Schmerzgebiet selbst steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Lumbago finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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LWS-Syndrom

Das LWS-Syndrom (Lendenwirbelsäulensyndrom) ist ein Sammelbegriff für akute oder chronische Schmerzen und Funktionsstörungen im unteren Rücken, oft begleitet von Bewegungseinschränkungen und Ausstrahlungsschmerzen in Gesäß oder Beine. Meist sind die Ursachen unspezifisch. Wer die bewegungsgeometrischen und somit kinematischen Anpassungen erkennt und versteht, erzielt schnelle und dauerhafte Linderung.  Nicht das Schmerzgebiet steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten LWS-Syndromen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Meniskusriss

Ein Meniskusriss ist eine der häufigsten Knieverletzungen, bei der das knorpelige Gewebe im Kniegelenk (Innen- oder Außenmeniskus) einreißt. Die Menisken dienen Gleitlager zwischen Oberschenkel und Schienbein. Bei der Kniebeugung muss sich der Meniskus nach dorsal und bei der Kniestreckung nach ventral verlagern. Ist diese perfekt abgestimmte Bewegungsgeometrie gestört, kann es auch ohne akutes Trauma zu Rissen im Meniskus führen. Typische Symptome sind stechende Schmerzen im Gelenkspalt, Schwellungen, Blockaden und eingeschränkte Beweglichkeit. Bei endogenen Knieschmerzen die mit einem diagnostizierten Meniskusriss ohne Kniegelenksschwellung einhergehen, sollte nie der Schmerz im Fokus der Therapie stehen sondern die Verbesserung der kompletten Bewegungsgeometrie des kompletten Beins. Das Kniegelenk, als größtes Gelenk des menschlichen Körpers, ist nur ein Übergangsgelen zwischen Fuß und Hüfte. Unterliegen Fuß- und Hüftmuskeln einer kinematischen Anpassung funktioniert das Kniegelenk nur mit Fehlern und endogene Meniskusrisse können entstehen. Bevor man sich, eventuell auch unnötig, operieren lässt ist es wichtig die Bewegungsgeometrie wieder im Gesamten herzustellen. Wer die bewegungsgeometrischen und somit kinematischen Anpassungen erkennt und versteht, erzielt schnelle und dauerhafte Schmerzlinderung. Nicht das Schmerzgebiet steht also im Vordergrund, sondern die Bewegungsgeometrie und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

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Muskelbündelriss

Ein Muskelbündelriss ist eine schwerwiegende Sportverletzung, bei der mehrere zu einem Bündel zusammengefasste Muskelfasern reißen. Er ist ernster als ein Muskelfaserriss, verursacht plötzliche, stechende Schmerzen, oft eine sichtbare Delle sowie Blutergüsse, und erfordert eine Heilungsdauer von meist mehreren Wochen. Um erneute Bündelrisse zu vermeiden ist es essenziell, dass die komplette Bewegungsgeometrie wieder hergestellt wird. Häufig wird dieser Ansatz allerdings vergessen und es kommt zu neuerlichen Problemen im selben Gebiet. Wer die bewegungsgeometrischen und somit kinematischen Anpassungen erkennt und versteht, die zu einer Muskelbündelriss geführt haben, erzielt dauerhafte Schmerzlinderung. Nicht das Schmerz- und somit Rissgebiet steht also im Vordergrund, sondern die Bewegungsgeometrie und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Muskelbündelrisse finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Muskelfaserriss

Ein Muskelfaserriss ist eine häufige Sportverletzung, bei der einzelne oder mehrere Muskelfasern eines Skelettmuskels reißen. Er entsteht meist durch eine unzureichende Bewegungsgeometrie bei gleichzeitiger abrupter Bewegung und äußert sich durch plötzlichen, stechenden Schmerz, sowie einem Funktionsverlust im betroffenem Gebiet. Die Heilung dauert in der Regel mehrere Wochen. Um erneute Risse zu vermeiden ist es essenziell, dass die komplette Bewegungsgeometrie wieder hergestellt wird. Häufig wird dieser Ansatz allerdings vergessen und es kommt zu neuerlichen Problemen im selben Gebiet. Wer die bewegungsgeometrischen und somit kinematischen Anpassungen erkennt und versteht, die zu einer Muskelfaserriss geführt haben, erzielt dauerhafte Schmerzlinderung. Nicht das Schmerz- und somit Rissgebiet steht also im Vordergrund, sondern die Bewegungsgeometrie und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Muskelfaserrissen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Plantarfasziitis

Eine Plantarfasziitis ist eine schmerzhafte Reizung der Sehnenplatte (Plantarfaszie) an der Fußsohle. Typisch sind brennende oder stechende Schmerzen unter der Ferse, besonders morgens beim ersten Auftreten oder nach Ruhephasen. Sie ist eine häufige Ursache für Fersenschmerzen. Wer die bewegungsgeometrischen und somit kinematischen Anpassungen erkennt und versteht, die zu einer Plantarfasziitis führen, erzielt schnelle und dauerhafte Schmerzlinderung. Nicht das Schmerzgebiet steht also im Vordergrund, sondern die Bewegungsgeometrie und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von einer endogen bedingten Plantarfasziitis finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Schulter-Arm-Syndrom

Das Schulter-Arm-Syndrom (Zervikobrachialgie) ist ein Sammelbegriff für Schmerzen, die von der Halswirbelsäule oder Schulter in den Arm ausstrahlen. Es ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptomkomplex, der mit Verspannungen einhergeht. Auch diagnostizierte Bandscheibenvorfälle oder ein Impingement-Syndrom können ein Schulter-Arm-Syndrom auslösen. Typisch sind ausstrahlende Schmerzen, Taubheitsgefühle, Kribbeln (Einschlafen der Arme) und Bewegungseinschränkungen. Es sind meist bewegungsabhängige Schmerzen die ihre anfängliche Ursache in angepasster Muskulatur und somit einer veränderten Bewegungsgeometrie haben. Eine kinematische Analyse sollte vor jeder Behandlung also im Vordergrund stehen. Wer die Frage nach dem Entstehungsmuster beantworten kann, der kann die Schmerzen bei bestehendem Schulter-Arm-Syndrom erfolgreich und schnell positiv beeinflussen und sogar eliminieren. Nicht das Schmerzgebiet bei einem Schulter-Arm-Syndrom steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Schulter-Arm-Syndrome aller Art finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Skoliose

Skoliose ist eine dreidimensionale, fixierte Verkrümmung und Verdrehung der Wirbelsäule, bei der sich die Wirbelsäule zur Seite biegt und die Wirbelkörper rotieren. Sie tritt oft während des Wachstums in der Pubertät auf, meist ohne erkennbare Ursache (idiopathisch), und äußert sich durch ungleiche Schultern, Hüften oder einen Rippenbuckel.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Skoliosen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn. Sowohl eine Behandlung nach Schroth oder mit der B-Matics-Konzept-Schmerztherapie kommen nach einer genauen Analyse in Frage.

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Spinalkanalstenose

Eine Spinalkanalstenose ist eine verengungsbedingte Einengung des Wirbelkanals, meist im Bereich der Lenden- oder Halswirbelsäule, durch Anpassungsprozesse des menschlichen Körpers. Dies kann zu Rücken-/Nackenschmerzen, ausstrahlenden Schmerzen, Taubheitsgefühlen oder Kraftlosigkeit in den Beinen/oder Armen führen. Beschwerden treten typischerweise beim Gehen/Stehen auf und bessern sich im Sitzen oder bei Vorbeugen. Gerade der Aufrichtungsprozess des Körpers ist schmerzhaft. Fälschlicherweise wird immer wieder Verschleiß als Ursache genannt. Verschleiß gibt es in der Biologie aber nicht. Es sind degenerative Anpassungsprozesse an selbstgemachte Gegebenheiten. Versteht man diese Prozesse, dann können auch knöcherne Anbauten wieder rückläufig werden. Die Therapie liegt aber nicht im schmerzhaften Gebiet sondern in dem Gebiet, dass ursächlich für die Entstehung der Stenosen verantwortlich ist. Nicht das Schmerzgebiet selbst steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat, dass gegenläufige Muskulatur extreme Spannung aufbaut.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Spinalkanalstenosen in der HWS und LWS finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Spondylose

Eine Spondylose ist eine degenerative Erkrankung der Wirbelsäule, bei der sich Bandscheiben, Wirbelgelenke und Wirbelkörper verändern. Typisch sind knöcherne Auswüchse (Spondylophyten) an den Wirbelkanten, die als Reaktion auf bewegungsmechanische Anpassungen des menschlichen entstehen und oft zu Schmerzen, Steifheit und Nervenkanalverengungen führen. Nicht das Schmerzgebiet selbst steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat, dass gegenläufige Muskulatur extreme Spannung aufbaut und Schmerzen entstehen.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingter Spndylose in der HWS und LWS finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Spondylolisthesis

Die Spondylolisthese (oder Wirbelgleiten) ist eine Form der unnatürlichen Wirbelsäulenbeweglichkeit, bei der sich ein Wirbelkörper gegenüber dem darunterliegenden nach vorne (Anterolisthesis) oder seltener nach hinten (Retrolisthesis) verschiebt. Betroffen ist meist die Lendenwirbelsäule, was zu starken Rückenschmerzen, Nervenkompressionen und Bewegungseinschränkungen führen kann. Nach der ärztlichen Diagnose sollte die erste therapeutische Fragestellung nach der Mechanik sein, die zum Wirbelgleiten geführt hat. Ein Wirbel selbst kann sich nicht bewegen, es ist die Muskulatur die ihn bewegt. Es sind also Anpassungsprozesse die ein Wirbelgleiten auslösen. Ein Steiftrainieren oder sogar Versteifungsoperationen lösen nicht das bewegungsgeometrische Problem. Findet man die Ursache und somit die angepasste ursächliche Muskulatur,  dann findet man den Schlüssel zur Schmerzfreiheit. Nicht das Schmerzgebiet selbst steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat, dass gegenläufige Muskulatur extreme Spannung aufbaut und Schmerzen entstehen.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingter Spondylolisthesis in der HWS und LWS finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Tendinitis calcarea

Tendinitis calcarea (oder Tendinosis calcarea) ist eine häufige Diagnose bei starken, oft nächtlichen Schulterschmerzen, verursacht durch Kalkablagerungen in den Sehnen der Rotatorenmanschette. Die Ablagerungen (Calciumhydroxyapatit-Kristalle) führen dauerhaft zu entzündlichen Veränderungen, oft an der Supraspinatussehne. Sie tritt meist ohne ersichtliche traumatische Ursache auf. Es sind endogene bewegungsgeometrische Anpassungsprozesse die zu einer Tendinitis calcarea führen. Nicht das Schmerzgebiet bei einer Tendinitis calcarea steht also im Vordergrund, sondern die Mechanik und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingter Tendinitis calcarea finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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Z.n. Kreuzbandplastik – Schmerzen länger als ½ Jahr nach Operation

Eine Kreuzbandplastik ist ein operativer Eingriff (meist arthroskopisch/minimalinvasiv) zur Rekonstruktion eines gerissenen Kreuzbandes. Dabei wird das defekte Band meist durch körpereigenes Sehnengewebe (Transplantat), wie die Semitendinosussehne oder Patellarsehne, ersetzt, um die Kniestabilität wiederherzustellen. Knochen und Bänder sind die stabilisierenden Faktoren im menschlichen Körper, die Muskulatur ist der bewegende Faktor. Sollten nach mehr als einem halben Jahr immer noch Schmerzen auftreten, dann ist meist eine unsachgemäße Nachbehandlung die Ursache. Häufig wird zu früh in Belastungen und Kräftigung trainiert ohne die Wiederherstellung der gesamten Bewegungsgeometrie der Muskulatur zu gewährleisten. Wer die bewegungsgeometrischen und somit kinematischen Anpassungen erkennt und versteht, erzielt schnelle und dauerhafte Schmerzlinderung. Nicht das Schmerzgebiet steht also im Vordergrund, sondern die Bewegungsgeometrie und der kinematische Anpassungsprozess der dazu geführt hat.

Die Spezialisten in der Behandlung von endogen bedingten Schmerzprozessen nach einer Kreuzbandplastik finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn.

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