Kopfschmerzen, Schwindel
und der logische Therapieansatz
Kopfschmerzen, Migräne und Schwindel werden oft als isolierte Probleme betrachtet. Doch blickt man hinter die Fassade der Symptome, zeigt sich meist eine klare Ursache-Folge-Kette, die in unserer modernen Lebensweise begründet liegt.
Warum herkömmliche Therapien bei Kopfschmerzen oft scheitern
Häufige Kopfschmerzen, ein verspannter Nacken und Schwindel – für viele Menschen ein häufiger Störfaktor im Alltag. Diese Symptome bilden oft einen Teufelskreis, da die muskuläre Verhärtung die Durchblutung und die Reizverarbeitung im Nackenbereich beeinträchtigt.
Viele Patienten erleben einen Teufelskreis aus Spritzen, Massagen oder manuellem „Einrenken“. Das Problem: Diese Behandlungen setzen meist an der hinteren Nackenmuskulatur an.
Die Spannung im Nacken ist nämlich nur ein Schutzreflex. Die wahre Ursache liegt meist ganz woanders.
Die Ursache: Das „Handy-Nacken-Prinzip“
Unsere Muskulatur ist für Bewegung gemacht, nicht für statisches Halten. Durch PC-Arbeit, Smartphone-Nutzung und einseitige Haltungen passiert Folgendes:
Ventrale Verkürzung: Die vordere (ventrale) Halsmuskulatur passt sich an die gebeugte Haltung an und „verkürzt“ funktionell.
Der Fallbeil-Effekt: Der Kopf droht durch den Zug der vorderen Muskeln nach vorne zu fallen.
Dauereinsatz der Nackenmuskeln: Um den Kopf oben zu halten, muss die hintere Muskulatur nun statische Haltearbeit leisten – eine Aufgabe, für die sie nicht geschaffen ist.
Die Folge: Die Muskulatur wird hart, die Bewegungsgeometrie ist gestört, und es entstehen vertebragene (wirbelsäulenbedingte) Schmerzen.
Kopfschmerz & Schwindel: Wenn die Sinne sich widersprechen
Wussten Sie, dass Ihr Gleichgewicht von drei Systemen abhängt?
Das Gleichgewichtsorgan im Ohr
Das räumliche Sehen (Augen)
Stellungsrezeptoren in der Halswirbelsäule (HWS)
Damit wir uns sicher im Raum bewegen, müssen alle drei Systeme das Gleiche melden. Durch die Fehlspannung der HWS-Muskulatur senden die Rezeptoren im Nacken jedoch falsche Daten: Sie melden dem Gehirn eine Schräglage, während Augen und Ohren „gerade“ melden.
Dieses sensorische Chaos führt zu:
Vertebragenem Schwindel & Übelkeit
Licht- und Lärmempfindlichkeit
Tinnitus-Symptomen
Unser Therapieansatz: Die B-Matics- Konzept-Schmerztherapie (BMKS)
Wir behandeln nicht dort, wo es wehtut, sondern dort, wo der Schmerz entsteht. Statt die Symptome mit Medikamenten zu unterdrücken, korrigieren wir die Kinematik Ihres Körpers.
Warum unser Weg anders ist:
Fokus auf die vordere Muskulatur:
Wir lösen die Spannungen, die den Kopf aus dem Lot ziehen.
Analyse der Muskelketten:
Kopfschmerzen können ihre Ursache sogar in einer angepassten/verkürzten
Hüft- oder Bauchmuskulatur haben. Wir betrachten die gesamte
Körpergeometrie.
Nachhaltigkeit
Ziel ist ein kopfschmerzfreies Leben ohne dauerhafte Medikamenteneinnahme oder endlose Folgetermine.
Vermeidung von Folgeschäden:
Eine individuell korrekte Bewegungsgeometrie schützt vor
Bandscheibenvorfällen und Arthrose in der HWS.
Fazit: Schmerzfrei durch Logik statt Medikamente
Neurogene Entzündungen und chronische Schmerzen sind oft das Resultat
einer dauerhaften muskulären Fehlbelastung. Sobald wir die Beweglichkeit der
gesamten Wirbelsäule wiederherstellen und die vorderen Ketten lösen, kann
die Nackenmuskulatur ihren „Schutzdienst“ einstellen.
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