Behandlung nach Schmerzlokalisation

Unser Behandlungsbeginn unterscheidet sich grundlegend von den meisten klassischen Physiotherapie-Praxen. Noch vor der ersten Therapie füllst du eine genaue schriftliche Anamnese aus, die den Fokus auf deine gesamte Bewegungsgeometrie legt. Es folgen eine ausführliche Einweisungsbesprechung, ein kinematischer Gesamtkörperscan und eine komplette Bewegungsanalyse.

Sowohl den computergestützten Scan als auch die Bewegungsanalyse wiederholen wir im Verlauf der Behandlung bei Kontrolluntersuchungen regelmäßig. So machen wir deine Fortschritte nicht nur fühlbar, sondern auch schwarz auf weiß sichtbar.

Unser Ziel ist es, dich möglichst schnell als Experten deines eigenen Problems und mit den passenden Tools zur dauerhaften Schmerzbewältigung zu entlassen. Bestenfalls gelingt uns das deutlich vor Ablauf deines aktuellen Rezepts.

Schmerzlokalisation: Deine Beschwerden nach Körperregionen

Schmerz entsteht selten dort, wo er wehtut. Er ist meist die Quittung für alltägliche, selbst geschaffene Fehlbelastungen. Genau hier setzt die B-Matics-Konzept-Schmerztherapie an. Sie passt sich dynamisch deinem Alltag an und basiert immer auf den aktuellsten Erkenntnissen der Bewegungsgeometrie.

Vergiss klassische Standard-Ansätze. In diesem Glossar schlüsseln wir typische Diagnosen für dich auf: verständlich, auf den Punkt und mit dem klaren Fokus, wie wir die Ursache deines Problems im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn effektiv beseitigen.

Wähle jetzt dein Beschwerdebild aus und erfahre mehr über deinen maßgeschneiderten Therapieansatz!

Atmungsabhängige Schmerzen

Neben sämtlichen Lungenerkrankungen wie beispielsweise chronisches Asthma oder COPD, die zu Atmungsabhängigen Schmerzen führen, gibt es auch eine Vielzahl von möglichen muskulären Anpassungen die zu atmungsabhängigen Schmerzen im Brustbereich führen. Ein negativ angepasster und im Ansatzgebiet zu unflexibler Bauchmuskel kann ebenso genannte Probleme auslösen wie ein negativ angepasstes Zwerchfell, ein negativ angepasster M. psoas major oder auch negativ angepasste tiefe ventrale Halsmuskulatur. Die mannigfaltigen Möglichkeiten zeigen auf, dass es unablässig ist eine genaue bewegungsgeometrische Analyse durchzuführen. Findet man die Erstursache und damit die Erstanpassung in den entsprechenden Muskelketten, findet man den Schlüssel zur Schmerzfreiheit. 

Die Spezialisten für alle endogenen atmungsabhängigen Schmerzen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn. Hier geht es zur direkten Terminanfrage für eine ursachenorientierte Analyse.

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Ellenbogenschmerzen

Der Ellenbogen ist wie das Knie ein Übergangsgelenk. Wer die Schmerzursache im Ellenbogen verstehen möchte der sollte die gesamte Bewegungsgeometrie kennen. Schmerzen im Ellenbogen haben ihre Ursache nicht im Ellenbogen selbst, es sei denn es liegt ein direktes akutes Trauma vor. Alle endogenen Schmerzen und somit auch die zugeordneten Diagnosen (Tennisellenbogen – Epicondylitis lateralis oder der Golferellenbogen – Epicondylitis medialis) haben ihre Ursache nicht im Schmerzgebiet. Hand- und Schulterkinematik sollten im Fokus stehen um eine ursachenorientierte Behandlung zu ermöglichen. Eine dauerhafte Therapie und ein chronischer Schmerzprozess gehört dann der Vergangenheit an.

Die Spezialisten für alle endogenen Ellenbogenschmerzen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn. Hier geht es zur direkten Terminanfrage für eine ursachenorientierte Analyse.

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Fersenschmerzen

Die meisten Fersenschmerzen werden den Diagnosen Fersensporn (ein dornartiger Knochenauswuchs am Fersenbein, der durch permanenten überperformenden Zug der Muskulatur entsteht), oder Achillessehnenreizung (Entzündung oder feine Risse) zugeordnet. Bei endogenen Schmerzprozessen sollte die entscheidende Frage sein: Wie ist es zu der Diagnose gekommen und wie sehr hat sich schon lange im Vorfeld die Bewegungsgeometrie verändert. Der Schlüssel liegt in einer 3D-Bewegungsanalyse des gesamten Körpers. Gerade im Profisportbereich liegt die Ursache für Fersen- und Achillessehnenschmerzen häufig in den ventral angepassten Ursprüngen der Oberschenkelmuskulatur. Eine kinematische Analyse der gesamten Muskelketten ist daher unerlässlich. Diese Analyse fehlt allerdings häufig und es kommt zu unnötig langen Ausfallzeiten, da therapeutisch nicht im kinematischen, sondern nur im dynamischen Verständnis gedacht wird.   

Die Spezialisten für alle endogenen Fersenschmerzen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn. Hier geht es zur direkten Terminanfrage für eine ursachenorientierte Analyse.

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Hüftschmerzen

Hüftschmerzen aller Art entstehen aus zwei Möglichkeiten: direktes Trauma oder kinematischer Anpassungen des menschlichen Körpers. Egal welche Diagnose (Hüftimpingement, Schleimbeutelentzündung, Arthrose, Überlastung, o.ä.) hinter den Schmerzen steckt, die Frage die wir durch gezielte individuelle Analyse im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn beantworten ist: Welche Prozesse führten zu gestellter Diagnose. Nur so ist eine ursachenorientierte Behandlung möglich. Die Wiederherstellung einer Hüftdynamik gelingt nicht mit Kraft, sondern nur mit der Wiederherstellung der individuellen kinematischen Situation. Die Bewegungsgeometrie des gesamten Körpers steht in der Analyse im Vordergrund, denn Ursachen können mannigfaltig sein und liegen meist in einem ganz anderen Gebiet des menschlichen Körpers.

Die Spezialisten für alle endogenen Hüftschmerzen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn. Hier geht es zur direkten Terminanfrage für eine ursachenorientierte Analyse.

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Ischialgie

Eine Ischialgie (Ischiasschmerz) bezeichnet Schmerzen im Verlauf des Ischiasnervs, die meist vom unteren Rücken oder Gesäß in das Bein ausstrahlen. Diagnostisch wird dies oft einer Reizung oder Kompression des Nervs zugeschrieben, etwa durch einen Bandscheibenvorfall oder Muskelverspannungen. Die ärztliche Behandlung umfasst meist Schmerzmittel. Die therapeutische Frage für eine ursachenorientierte Behandlung sollte sein: Welche Mechanik führt zu einem Bandscheibenvorfall und warum verspannt Muskulatur so sehr, dass sie auf einen Nerv drücken kann. Es ist das Opfer das schreit und nicht der Täter. Behandelt man das Symptom, dann versteht man nicht die Mechanik, um genau zu sein die Kinematik, des menschlichen Körpers. Anpassungen (meist ventraler Muskulatur) führen zu einer Überkompensation dorsaler (hinterer) Muskulatur, die auf einmal dauerhaft statisch Arbeiten muss. Ein Zustand der automatisch irgendwann in Schmerzen endet. Auch ein Bandscheibenvorfall entsteht nicht einfach so. Die Bandscheibe hat keine Füße und setzt sich spontan auf einen Nerv. Die Bandscheibe wird mechanisch nach hinten rausgedrückt. Die Kraft muss also von vorne kommen. Noch immer gibt es allerdings Spezialisten die genau dann die Bauchmuskeln trainieren. Es entlastet zwar kurzfristig die überperformenden Rückenmuskulatur aus, die Ursache behebt man mit dieser therapeutischen Maßnahme aber nicht.

Eine genaue 3D-bewegungsgeometrische Analyse muss einer ursachenorientierten Behandlung im Vordergrund stehen. Die Ursache liegt in einem nicht spürbaren angepasstem muskulären Gebiet. 

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Kieferschmerzen

Kieferschmerzen äußern sich häufig durch Verspannungen, Knacken, Schmerzen bei Bewegung (kauen und gähnen). Häufig wird  ärztlich Bruxismuss (Zähneknirschen, Zähnebeißen – meist nachts) oder CMD (Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion – Kieferfehlstellung) diagnostiziert. Doch wie kommt es zu solchen Phänomenen, was hat zu entsprechender Diagnose  geführt  und was hat die gesamte Körpergeometrie damit zu tun. Häufig wird Stress als einzige Möglichkeit in Erwägung gezogen, doch Stress macht uns in erster Linie erstmal leistungsfähiger, wird meist zu negativ bewertet und ist als Antwort bei Kieferproblemen viel zu einfach. Die elementare Antwort darauf liefert eine individuelle Bewegungsanalyse. Nicht selten ist der Kiefer das Opfer und nicht der Täter des Schmerzes. Eine ursachenorientierte Behandlung ist nur durch kinematische Analysen möglich. Diese Analysen werden mit ärztlichen Fachschaft geteilt, um eine perfekt abgestimmte Therapie zu erarbeiten.

Die Spezialisten für alle endogenen Kieferschmerzen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn. Hier geht es zur direkten Terminanfrage für eine ursachenorientierte Analyse.

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Knieschmerzen

Knieschmerzen die ohne ein direktes Trauma entstehen haben ihre Ursache unabhängig von der gestellten Diagnose nicht im Knie selbst. Das Knie ist als Übergangsgelenk zwischen Fuß und Hüfte zu bewerten. Muskuläre Anpassungen der Fuß- als auch der Hüftregion stehen bei allen endogenen Schmerzprozessen im analytischen Vordergrund. Einlagen, Bandagen oder sogar Umstellungsosteotomien sind ohne genaueste Bewegungsanalysen nicht ratsam. Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und gleicht muskelgeometrische Fehler von Hüfte und Fuß aus. Schäden die dadurch im Kniegelenk entstehen können sind mannigfaltig. Entsprechend genannte Hilfsmittel können diesen Prozess auf Dauer sogar negativ beeinflussen. Ohne Wiederherstellung der körpereigenen Kinematik, sind auch dynamische Prozesse fehlerhaft. Gesamtbewegungsanalysen sind für die ursachenorientierte ganzheitliche Behandlungen von Knieschmerzen essentiell wichtig. Ärztliche Diagnosen sind wichtig und richtig, es sollte nur bei endogenen Schmerzen immer in der Therapie erklärt werden wie es aus kinematischer Sicht zu entsprechender Diagnose kam. Muskelaufbau/-stärkung ohne vorherige Instandsetzung der kinematischen Gegebenheiten ist ebenfalls bei Knieschmerzen nicht ratsam. Nicht die Kraft ist entscheidend, sondern die Voraussetzung der individuellen reizlosen Beweglichkeit. Erst dann sollten dynamische Prozesse folgen. Ohne genaueste Analysen führt dies zu Fehlern in der Bewertung von Knieschmerzen.

Die Spezialisten für alle endogenen Knieschmerzen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn. Hier geht es zur direkten Terminanfrage für eine ursachenorientierte Analyse.

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Knieschmerzen

Knieschmerzen die ohne ein direktes Trauma entstehen haben ihre Ursache unabhängig von der gestellten Diagnose nicht im Knie selbst. Das Knie ist als Übergangsgelenk zwischen Fuß und Hüfte zu bewerten. Muskuläre Anpassungen der Fuß- als auch der Hüftregion stehen bei allen endogenen Schmerzprozessen im analytischen Vordergrund. Einlagen, Bandagen oder sogar Umstellungsosteotomien sind ohne genaueste Bewegungsanalysen nicht ratsam. Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und gleicht muskelgeometrische Fehler von Hüfte und Fuß aus. Schäden die dadurch im Kniegelenk entstehen können sind mannigfaltig. Entsprechend genannte Hilfsmittel können diesen Prozess auf Dauer sogar negativ beeinflussen. Ohne Wiederherstellung der körpereigenen Kinematik, sind auch dynamische Prozesse fehlerhaft. Gesamtbewegungsanalysen sind für die ursachenorientierte ganzheitliche Behandlungen von Knieschmerzen essentiell wichtig. Ärztliche Diagnosen sind wichtig und richtig, es sollte nur bei endogenen Schmerzen immer in der Therapie erklärt werden wie es aus kinematischer Sicht zu entsprechender Diagnose kam. Muskelaufbau/-stärkung ohne vorherige Instandsetzung der kinematischen Gegebenheiten ist ebenfalls bei Knieschmerzen nicht ratsam. Nicht die Kraft ist entscheidend, sondern die Voraussetzung der individuellen reizlosen Beweglichkeit. Erst dann sollten dynamische Prozesse folgen. Ohne genaueste Analysen führt dies zu Fehlern in der Bewertung von Knieschmerzen.

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Leistenschmerzen

Leistenschmerzen, auch Iguinalschmerzen genannt, sind oft ziehend oder stechend und strahlen nicht selten in den Oberschenkel oder in den Oberbauch aus. Die meisten dieser Schmerzen haben ihre Ursache in der Anpassung muskulärer Geometrie. Sitzende Tätigkeiten, sportart- oder arbeitsspezifische Anpassungen sind häufig der Grund für endogene Schmerzen. Ärztlich sollten Hernien, entzündliche Prozesse (Rheuma), Harnwegsinfektionen, geschwollene Lymphknoten und Eierstock-/Hodenerkrankungen ausgeschlossen werden. Eines haben die meisten Leistenschmerzen aber gemeinsam: Sie sind bewegungsabhängig. Es ist also unablässig zu analysieren welche Muskelkette/n die Bewegung verhindert/n. Nur durch eine ausführliche komplette kinematische Analyse ist eine ursachenorientierte Behandlung möglich.

Die Spezialisten für alle endogenen Leistenschmerzen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn. Hier geht es zur direkten Terminanfrage für eine ursachenorientierte Analyse.

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Rückenschmerzen aller Art

    • Schmerzen im unteren Rücken/ in der Lendenwirbelsäule
    • Schmerzen in der Brustwirbelsäule
    • Schmerzen im Nackenbereich und der Halswirbelsäule

Die meisten Rückenschmerzen sind unspezifisch und müssen keine strukturell erkennbare Ursache haben. Egal auf welcher Höhe, Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen. Sie werden nach Lokalisation (Halswirbelsäule – bsp. Zervikalgie, Brustwirbelsäule  – bsp. Dorsalgie und Lendenwirbelsäule – bsp. Lumbago) und nach Dauer (akut: bis zu 6 Wochen, subakut: 6-12 Wochen und chronisch: länger als 12 Wochen) unterteilt. Die Behandlung im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn ist nicht symptombezogen sondern ursachenorientiert. Die entsprechende ärztliche Diagnose wird nicht in Frage gestellt, sondern es wird im endogenen Sektor analysiert welche Prozesse zu gestellter Diagnose führten. Die häufigste Ursache liegt in der Anpassung des menschlichen Körpers an seine selbstgemachten Gegebenheiten. Diese ist stets völlig individuell kinematisch zu analysieren und zu bewerten.

Auch andere Erkrankungen können zu Rückenschmerzen führen. Entzündliche Erkrankungen wie beispielsweise Morbus Bechterew oder Rheuma, oder Entzündungen der Organe wie Niere, Lunge, Herz, die in den Rücken ausstrahlen können.

Egal welcher Rückenschmerz Sie betrifft, es bedarf einer genauen Analyse des gesamten Körpers um ursachenorientiert behandeln zu können.

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Schmerzen in den Fingern

Bei endogenen Schmerzen in den Fingern sollte eine rheumatische Erkrankung zunächst ausgeschlossen werden. Alle weiteren Diagnosen (wie Arthrose, Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom, etc.)  die den Schmerzen in den Fingern zugeordnet werden unterliegen bewegungsgeometrischen Anpassungen. Versteht man diese und kann diese kinematisch analysieren, dann versteht man wie es zu entsprechenden Diagnosen kam und kann die Ursache der Schmerzen komplett beheben.

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Schmerzen in den Nebenhöhlen

Neben viralen und bakteriellen bedingten Nebenhöhlenschmerzen, gibt es zusätzlich eine Reihe von Störungen in der Bewegungsgeometrie die zu Schmerzen und Problemen im Gebiet der Nebenhöhlen führen. Beim chronischen Zuschwellen der Nebenhöhlen beim Liegen oder Hinlegen, steht ein kinematisches Problem im Vordergrund. Diese Probleme kann man nach einer Bewegungsanalyse händisch lösen. Ein dauerhafter Einsatz von Nasenspray gehört ab dem Moment der Vergangenheit an.

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Schmerzen in der Brust

Schmerzen in der Brust, mit oder ohne Ausstrahlung und Schmerzen hinterm Brustbein sollten internistisch und kardiologisch abgeklärt werden. Nicht selten findet sich aber keine Auffälligkeit die diese Art von Schmerzen erklärt. Meistens sind es Anpassungen des Körpers an selbstgemachte Gegebenheiten. Die Ursache zu diesen Symptomen liegt meist in einem nicht spürbarer Gebiet der Muskulatur. Häufig sind ventrale Halsmuskeln und/oder tiefe Bauchmuskeln für den Spannungsschmerz verantwortlich. Nur über eine genaue ursachenorientierte Analyse lassen sich die Anpassungen aufspüren und behandeln.

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Schmerzen im Fuß

Schmerzen im Fuß können an unterschiedlichen Stellen auftreten. Zu den häufigsten Fußschmerzen gehören Schmerzen unterm Fuß, Fersenschmerzen, Sehnenschmerzen (Achillessehne) und Schmerzen an Zehengrundgelenken (beispielsweise der Halluxschmerz im großen Zeh). Die ärztlichen Diagnosen sind mannigfaltig. Zum diagnostischen Potpourri gehören Arthrose, Plantarfasziitis, Ermüdungsbrüche oder angebliche Fehlstellungen wie Knick-, Senk- und Spreizfüße. Nicht selten wird eine Überbelastung als Ursache herangezogen. Aus Sicht der Bewegungsgeometrie ist die Erklärung Überbelastung allerdings meist fehlerhaft und nicht logisch, denn die meisten Schmerzbeschwerden treten einseitig auf und der Mensch als Zweibeiner belastet erst mit dem Schmerz ungleichmäßig.

Viel interessanter sind Anpassungen des menschlichen Körpers an seine selbstgemachten Gegebenheiten. Im Sinne des Fußes sind diese Gegebenheiten das moderne Schuhwerk. Zum Fuß gehören 60 Muskeln, 30 Knochen und 33 Gelenke. Der Fuß ist somit ähnlich aufgebaut wie die Hand. Er ist somit multiflexibel um jegliche Bewegung auszugleichen die im menschlichen Körper entsteht und um Bewegung auszulösen. Statt ihm die Bewegung wieder zurückzugeben wird dieser Fuß therapeutisch meist jedoch durch Einlagen geschient, oder durch unlogisches Stabilitätstraining gekräftigt. Das Wichtigste aus kinematischer Sicht ist allerding, dass der Fuß so flexibel und gelenkig wie möglich ist. Funfact am Rande: je mobiler der Fuß desto stabiler fühlt er sich in sämtlichen Bewegungen an. Wer also den Fuß therapeutisch stabilisieren will, der macht nichts anderes als den Rahmen am Fahrrad stärken wenn die Kette abgesprungen ist. Eine logische Therapie bei allen endogenen Schmerzprozessen im Fuß ist, die bestmögliche Bewegungsgeometrie wieder herzustellen. Eine kinematische Analyse ist daher unerlässlich. 

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Schmerzen im Handgelenk

Zu den Schmerzen im Handgelenk gehören Diagnosen wie Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom, Arthrose, Mausarm und RSI-Syndrom. Alle endogenen Diagnosen und Schmerzen eint, dass die Ursache nicht im Gebiet des Schmerzens liegt, sondern mit der Logik der kinematischen Anpassungsprozesse einhergeht. Versteht man den bewegungsgeometrischen Prozess der zu den entsprechenden Diagnosen führt, dann kann man logische Schlussfolgerungen ziehen und für schnelle Schmerzfreiheit sorgen. Entsprechende Übungen sichern im Anschluss den dauerhaften Erfolg. Einsteifungen oder längeres Ruhigstellen entbehrt das Verständnis für die Bewegungsgeometrie. Stimmt diese, kann auch wieder dynamisch gearbeitet werden ohne dass Schmerzen entstehen.

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Schmerzen im Sprunggelenk

Sprunggelenksschmerzen entstehen häufig durch traumatische Prozesse. Das Umknicktrauma (Supinationstrauma) zählt zu den häufigsten Verletzungen der unteren Extremität. Aber auch endogene Prozesse wie arthrotische Degeneration führen zu Schmerzen im Sprunggelenk. Bandagen und Einlagen gehören nach wie vor zum medizinischen Prozess. Da die kinematische Normalbewegung des Fußes allerdings oberstes Ziel seien sollte, zeigen Studien, dass man besser den betroffenen Fuß ohne weitere Stützen normalisieren sollte. Egal wie, es sollte eine genaue Bewegungsanalyse in der Nachbehandlung im Vordergrund stehen. Ohne Instandsetzung der Bewegungsgeometrie werden zukünftig darauf aufbauende Probleme nicht unwahrscheinlich.

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Schulterblattschmerzen

Schulterblattschmerzen und Schmerzen zwischen dem Schulterblatt und der Brustwirbelsäule haben ihre Ursache meist in der Anpassung vorderer Halsmuskulatur. „Verkürzt“ bzw. passt sich diese negativ an, dann muss hintere Muskulatur statisch arbeiten um den Kopf auf dem Hals zu halten. Gerade wenn diese Art der Schmerzen immer wieder ein Problem darstellen sollte man eine gezielte kinematische Bewegungsanalyse nach der B-Matics-Konzept-Schmerztherapie durchführen. Ursache und Symptom sind deutlich voneinander zu trennen. Schon nach einer gezielten Behandlung gehören solche Beschwerden der Vergangenheit an. Die logische bewegungsgeometrische Herangehensweise fehlt allerdings in den meisten Fällen, stattdessen wird der verspannte Bereich immer wieder massiert und „eingerenkt“. Ein Fehler der den Verlauf meist deutlich verlängert, da die bewegungsgeometrischen Muskelketten nicht beachtet werden. 

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Schulterschmerzen

Schulterschmerzen die ohne direktes Trauma entstehen haben ihre Ursache selbst nicht in der Schulter selbst. Entsprechende Schulterdiagnosen entstehen durch eine angepasste Muskulatur und damit einer minimierten kinematischen Fähigkeit der gesamten Schulterbeweglichkeit. Zu den häufigsten endogenen Schulterdiagnosen zählen das Impingement-Syndrom (Schulterenge), die Kalkschulter, Entzündungsreaktionen (beispielsweise auch der Schleimbeutel), Arthrose, Schulter-Steife (auch Froozenshoulder genannt) und Teil- oder komplett Rupturen verschiedener Sehnen. Ärztlich sind diese Diagnosen durch bildgebende Verfahren meist eindeutig zu belegen. Therapeutisch wird aber immer wieder nur symptomatisch gedacht und nicht nach der Ursache der Diagnose geforscht. Welcher kinematischer Prozess geht der jeweiligen Diagnose voraus? Der Schlüssel zu einer ursachenorientierten Behandlung liegt in der Beantwortung dieser Frage.   

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Vertebragen bedingte Ohrenschmerzen / Tinnitus

Es gibt Ohrenschmerzen die spürbar sind und Ohrgeräusche die hörbar sind, obwohl weder der Ohrenarzt noch der Zahnarzt eine nachvollziehbare Begründung liefern kann. Meist wird noch der Faktor Stress einbezogen. Da die Schmerzen und Geräusche aber meist einseitig auftreten, stellt sich die Frag ob das andere Ohr weniger Stress hatte. Die Anpassungen der Halswirbelsäulenmuskulatur liefert Antworten. Durch die tägliche Smartphonebenutzung können solche Anpassungen beispielsweise sogar gepusht werden. Versteht man den bewegungsgeometrischen Anpassungsprozess, dann versteht man, warum es zu Ohrenschmerzen oder vertebragen bedingtem Tinnitus kam. Versteht man die Logik hinter den, zugegebenermaßen sehr komplexen, Bewegungsanpassungen, versteht man den Ansatz der lösungsorientierten Behandlung der B-Matics-Konzept-Schmerztherapie.

Die Spezialisten für alle vertebragen bedingten endogenen Ohrenschmerzen oder auch Tinnitus finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn. Hier geht es zur direkten Terminanfrage für eine ursachenorientierte Analyse.

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Vertebragene Sehstörungen

Ähnlich zu den vertebragen bedingten Kopfschmerzen, den vertebragen bedingten Ohrenschmerzen, können auch Sehstörungen und einhergehende Schwindelsymptome ihre Ursache in der angepassten ventralen und lateralen Halsmuskulatur haben. Der Schlüssel liegt in der Anpassung an selbstgemachte Gegebenheiten wie PC-Arbeiten oder dauerhafter Handy und Tabletnutzung. Auch Fahrradfahrer klagen nicht selten irgendwann über Schwindelsymptome und Sehstörungen. Um die Ursachen der Anpassungen zu erkennen sollte eine genaue kinematische Bewegungsanalyse durchgeführt werden. Das Hauptaugenmerk sollten dabei messbare individuelle Bewegungsdefizite haben. Wer die Geometrie und somit die Kinematik der Bewegung wieder herstellen und gleichzeitig Rückschlüsse zum limbischen System ziehen kann, der behandelt auch Sehstörungen und vertebragenen Schwindel schnell und erfolgreich.    

Die Spezialisten für alle vertebragen bedingten endogenen Sehstörungen finden sie im Kurfürsten Gesundheitszentrum Bonn. Hier geht es zur direkten Terminanfrage für eine ursachenorientierte Analyse.

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